Was machst Du, wenn Du Dich verlaufen hast?

10. September

10. September 2017

Was machst Du, wenn Du Dich verlaufen hast?

Vorausgesetzt mein Smartphone hat noch genug Akkulaufzeit, kann ich möglicherweise über eine Karten-APP den Weg nach Hause finden.

Wäre dies nicht der Fall, würde ein Wasserlauf, ein Bach, ein kleiner Fluss gut dazu dienen können, seinem Lauf zu folgen, irgendwo wird er hinführen und einmünden wollen. Je nach Gebiet kann das sich dann aber auch als große Herausforderung herausstellen.

Ich kann auch einfach mal stehen bleiben und auf die Geräusche um mich herum achten. Ist vielleicht eine Autobahn/Straße in der Nähe? Was höre ich sonst noch? Tiergeräusche? Maschinengeräusche oder gar Stimmen?

Aus einem Film hab ich den Tipp mit dem Moosbewuchs an Bäumen. Auf seiner Wetterseite – hier bei uns wohl der Westen – hat ein Baum vermehrt Moos und oft neigen sich hier die Bäume auch eher nach Osten, weil der Wind vermehrt aus dem Westen kommt.

Anhand des Sonnenstandes soll man sich ja auch gut orientieren können, aber das hab ich glaube ich nie verstanden – ja okay am Zenit ist Süden und im Osten geht sie auf und untergehen wird sie im Westen. Schon klar, aber ob ich das draußen wirklich erkennen kann ob der Panik, mich verlaufen zu haben? Und ob ich mir dann die Richtung des Mooses noch behalten habe, keine Ahnung.

Die Uhr kann man als Kompass benutzen und am Nachthimmel auf den großen Wagen achten. Leider bin ich keine Pfadfinderin gewesen…

Ich würde vielleicht auch mein Shirt zerreißen und markieren, wo ich war, dann weiß ich zumindest, dass ich im Kreis gelaufen bin. Hoffentlich hab ich ein volles Handy dabei….

 

 

Wie sieht es da bei Dir aus? Was würdest Du tun?

10 Gedanken zu „Was machst Du, wenn Du Dich verlaufen hast?

  • 11. September 2017 um 9:04
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    Mein Orientierungssinn befindet sich im Null-Bereich. Da ich das weiß, passe ich auf, dass ich das Handy mit ausreichend Akku-Laufzeit dabei habe.
    Für mich ist die Erfindung der Navi-Apps ein Segen.
    Früher ja, früher habe ich aufgepasst, wenn ich allein unterwegs war, was am Ausgangspunkt Markantes war, um so ggf. andere zu fragen, wie ich da wieder hin kommen kann.
    Noch besser isses, wenn man nicht allein unterwegs ist.

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  • 10. September 2017 um 16:16
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    Ich habe zum einen das Glück mit einem sehr gut funktionnierenden Orientierungssinn ausgestattet zu sein, zum anderen eine Frau zu sein, ich darf nach dem Weg fragen 😉

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  • 10. September 2017 um 15:57
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    Ich verlaufe mich oft, da ich hier etwas Interessantes entdecke abseits der Wege, dort noch schnell hinauf muss, um zu sehen, was auf der anderen Seite ist usw. In der Regel habe ich dann kein Handy dabei. Immer in meinem Rucksack sind ein Taschenmesser mit allem und eine Indiana-Jones-Peitsche. Weniger hilfreich, wenn man den Weg verloren hat. Aber mein Orientierungssinn ist recht gut und irgendwo kommt man immer an. Dann kann man nach dem Weg fragen, wenn man kein Mann ist. Mit meinem Taschennmesser kann ich zur Not Stacheldraht durchschneiden, wenn es sein muss. Die Peitsche wäre zur Verteidigung vor mensch oder Tier, falls ich das jemals benötigen würde. Wenn mir mulmig ist, trage ich sie am Gürtel. Angst habe ich nie, im Gegensatz zu meiner Familie, wenn es dämmert und ich immer noch nicht zurück bin. Ich habe versprochen, an mein Handy zu denken.

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  • 10. September 2017 um 14:02
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    Ich habe auf meinem Handy eine Kompass-App. Aber dafür muss man natürlich auch noch genügend Akku-Laufzeit haben.

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  • 10. September 2017 um 13:41
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    Bei mir geht das gar nicht. Mein Mann ist ein laufender Kompass. Und allein in unbekannten Gefilden war ich noch nie. Puhh, Glück gehabt.

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Hey, schön, dass Du da bist! Ich freue mich über Deinen Kommentar!

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