Was ist das Nervigste am Erwachsensein?

15. Oktober

15. Oktober 2017

Was ist das Nervigste am Erwachsensein?

Im August habe ich mich bereits darüber ausgelassen, was das Beste am Erwachsensein ist. Unter anderem kam dabei heraus, dass das Beste am Erwachsenensein die Tatsache ist, dass man eigene Entscheidungen nun alleine und selbstverantwortlich treffen kann. Aber ließ ruhig selbst hier.

 

Das Nervigste am Erwachsenensein ist wohl die Tatsache, dass man irgendwie aufhört Kind zu sein und sich irgendwelchen Verpflichtungen unterwirft. Es gibt auch nun und hier wieder Regeln zu beachten, z. B. wie man sich als Erwachsener zu verhalten hat – kennt man ja schon aus der Kindheit, nur dass es dann darum ging zu wissen, wie man sich als Kind zu verhalten hat.

Wer bestimmt eigentlich so etwas? Warum sollte ich mich als Kind nur als Kind und als Erwachsener nur als Erwachsener verhalten? Gut, dass ich das nicht tue – bin ich doch gerne auch albern und blubbere herum.

Wenn Erwachsensein wirklich bedeutet „frei“ zu sein, dann sollte es auch bedeuten so zu sein, wie es einem gerade im Sinn ist. Also auch mal kindlich trotzig, weil es eben die Stimmung und die Situation erfordert – gut – macht sich nicht unbedingt bei einem geschäftlichen Meeting, klar – aber Du verstehst mich doch, was ich sagen möchte? Als Erwachsener kann man ruhig mal die neu erworbene Steifigkeit abstreifen und wieder flexibler werden, sowohl im Geiste wie auch auf körperlicher Ebene.

 

 

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5 Gedanken zu „Was ist das Nervigste am Erwachsensein?

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