In welchem Beruf wärst Du wahrscheinlich auch gut?

2. September

2. September 2017

In welchem Beruf wärst Du wahrscheinlich auch gut?

Wenn es um organisieren, ordnen, planen, sich hineinknien in neue Gefilde geht, wenn es mit Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Ehrlichkeit gepaart sein soll, dann bin ich die richtige Frau dafür!

Ich könnte hier ja jede Menge Berufe aufzählen, die da vielleicht in Frage kämen, möglicherweise würde sich hier auch Wunschdenken mit Realismus vermischen, aber ich schreibe nur so viel, als das ich im Moment genau an meinem richtigen Platz bin.

Ich kann ohne Untertreibung von mir behaupten, dass ich bereits viele Berufe ausprobiert habe. Und ich mochte alle diese Tätigkeiten sehr. Irgendwann kam dann die Zeit der Veränderung und Ablösung mit Hinwendung zur neuen Aufgabe. Darin bin ich auch gut. Ich habe keine Angst vor Neuem – im Gegenteil, das spornt mich noch mehr an.

Welche Möglichkeiten ich hätte haben können, wenn ich länger auf der Uni geblieben wäre usw. usw. usw. spielen nicht wirklich eine Rolle, denn ich habe mich meiner geistigen Unversehrtheit sicher, für bestimmte Dinge entschieden und damit komme ich gut klar.

 

Ich freue mich gerade sehr darüber, dass ich so stolz davon berichten kann, obwohl das alles keine große Nummer ist. Und darüber, dass ich genau in diesem Augenblick eine dankbare Zufriedenheit spüre, die mir sagt, es ist alles richtig so wie es war und jetzt ist.

 

Und Du? Welcher Beruf würde auf Dich auch noch genau passen?

10 Gedanken zu „In welchem Beruf wärst Du wahrscheinlich auch gut?

  • 10. September 2017 um 17:21
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    Pflegeberuf oder Sterbebegleitung – sind bei der Berufswahl nicht in Betracht gezogen worden, damals wusste ich noch nicht um meine inneren Werte

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  • 2. September 2017 um 16:33
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    Alles, was mit Kindern zu tun hat, liegt mir besonders. Auch kann ich Menschen gut motivieren. Dennoch könnte ich z. B. kein Coach werden, weil mir darin zu viel Manipulation liegt. Ich weiß zwar, wie das funktioniert und nutze mein Wissen zu meinem eigenen Schutz, aber ich lehne es ab, es einzusetzen. Als Übersetzerin könnte ich wohl auch etwas leisten.
    Aber ich weiß, als Lehrerin bin ich am richtigen Platz. Da kann ich wirklich viel bewirken – weit über das Einmaleins und ABC hinaus. Und es hindert mich ja nichts daran, alles andere im privaten Bereich einzusetzen. Lohnarbeit ist nicht alles und Leistung bemisst sich für mich nicht an Bezahlung oder deren Höhe.

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  • 2. September 2017 um 13:11
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    Früher wollte ich gerne Bauzeichnerin oder Dekoratörin werden. Das Leben schrieb aber eine andere Geschichte. Den gelernten Beruf mach ich seit meinen Kindern nicht mehr, zum Glück. Gärtnerin könnte ich mir gut vorstellen, oder einen Beruf wo man mit Menschen zu tun hat. Im nächsten Jahr bewerbe ich mich um eine neue Ausbildungsstelle, mal sehen ob es klappt.

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    • 3. September 2017 um 16:58
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      Eine Gärtnerin bist Du doch bereits, wenn es nach Deinem Gartentraum geht, oder nicht? Dazu muss man es ja nicht gelernt haben.
      Für die neue Herausforderung im neuen Jahr drücke ich Dir die Daumen – es soll für Dich gut werden.

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      • 3. September 2017 um 17:24
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        Es ist ja ein Unterschied ob man Hobbygärtnerin ist oder ob man diesen Beruf gelernt hat. Welche Firma bezahlt einem das Gehalt eines Gärtners wenn man sagt man ist Hobbygärtner.

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  • 2. September 2017 um 12:23
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    Keine große Nummer?
    Ich finde das eine ziemlich große Nummer! !!

    Die geistige Gesundheit. .. gar nicht so leicht zu erlangen und zu erhalten. ..

    Erkenne mich durchaus wieder in dem was du sagst.

    Meine Antwort – auch bevor ich deine gelesen hätte 😏
    Inzwischen – mit 52 Jahren – kann ich mir viele Berufe vorstellen in denen ich gut wäre,
    Aber wirklich gut bin ich in dem Beruf, der gut ist für mich

    Alles Liebe 💜

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  • 2. September 2017 um 12:10
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    wenn ich alles nochmal machen könnte, würde ich versuchen Pathologin zu werden. Rechtsmedizin.

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    • 3. September 2017 um 17:05
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      Ja, das ist wirklich ein spannender Beruf. Das kann ich sehr gut nachempfinden. Da kann man sein Wissen über die Natur der Dinge und des Lebens und natürlich auch über den Tod anwenden und Schlüsse ziehen, akribisch arbeiten und Zusammenhänge herstellen. Eine sehr anspruchsvolle Aufgabe mit viel Fingerspitzengefühl trotz der manchmal auch blutigen und brutalen Umstände.

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